Thomas Nitsche

Finanzkrise in Europa: Nötig sind vier Schritte …

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Aus der Süddeutschen – Ein Kommentar von Claus Hulverscheidt

Nötig sind vier Schritte: Rigide Regeln für Banken, ein Schuldenschnitt für den größten Pleitestaat, saubere EU-Haushalte – und das Ende der Zockerspiele auf den Finanzmärkten.

Zum letzten Punkt möchte ich hinzufügen, daß eigentlich nichts gegen Zocken, “Geld mit Geld machen” oder etwa gegen das Hedgen von Währungsrisiken (als quasi Versicherung) spricht - vorausgesetzt es geschieht mit dem eigenen Geld.

Um es klar zusagen, nicht ‘eigenes’ Geld wären z.B. zweckentfremdete oder ‘quer-investierte’ Kundeneinlagen in Banken (-> “Eigenhandel”) oder gehebeltes Investitionskapital, wobei letzteres beim aktuell diskutierten Rettungsschirm immer mehr ins Gespräch kommt. – Weiß die Politik eigentlich, was sie hier tut oder wird für den eigenen Machterhalt alles in Kauf genommen?

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